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Endlich ist der langerwartete Sommer da. Unsere Hunde finden die Hitze meist nicht so toll, daher möchte ich euch in den nächsten Tagen einige Tipps geben um euren Lieblingen die Tage erträglicher zu machen.
Verlegt eure Spaziergänge in den Morgen oder Abend, wenn es nicht mehr so warm ist. Meidet auf alle Fälle die Mittagshitze. Passt eure Spaziergänge den Hunden an, ab einer bestimmten Temperatur wollen sie nicht mehr herumtollen, sondern finden zum Beispiel das Schnüffeln ganz toll. Passt euch einfach den Vierbeinern an. Der Weg ist das Ziel.
Wenn ihr die Möglichkeit habt, den Spaziergang an ein Gewässer zu verlegen, macht es besonders viel Spass. Hier seht ihr Luna bei der heutigen Morgenrunde an der Donau.

 

 

 

 

Achtung bei Stadtspaziergängen - Asphalt wird im Sommer sehr heiß und kann die Hundepfoten verbrennen.Probiert es mit eurer Hand aus und beurteilt selber, ob es für euren Hund zumutbar ist.
Mein Tipp: Verlegt euren Spaziergang in den Wald. Hier gibt es schattenspendene Bäume, die auch gut für Schnüffelspiele genützt werden können.
Euer Hund wird es lieben!

 

Für unsere Hunde kann die Hitze im Auto schnell zur Todesfalle werden. Innerhalb weniger Minuten kann sich das Wageninnere auf bis zu 70 Grad erwärmen. Auch ein Schattenplatz oder leicht geöffnete Fenster sind kein ausreichender Schutz für Hunde. Da Hunde nur wenig Schweißdrüsen besitzen und sich hauptsächlich über das Hecheln abkühlen, können sie im heißen Auto ihre Körpertemperatur nicht mehr regulieren. Sie erleiden irreparable Organschäden oder einen Herzstillstand. Auch bereits gerettete Tiere können an den Folgen der Hitzequal sterben.

Wenn Sie einen Hund an einem heißen Sommertag im Auto sehen, gehen Sie bitte nicht weiter, sondern handeln Sie!